Neue Studie zur Wirkung der Schuldenbremse in den deutschen Bundesländern: Keine Verdrängung öffentlicher Investitionen aber Vernachlässigung laufender Sachausgaben
Auf Grundlage eines Datensatzes für alle 16 Bundesländer von 1995 bis 2024 zeigen die Autoren, dass strengere Fiskalregeln nicht mit einem Rückgang der Investitionen verbunden sind. Stattdessen werden insbesondere Personal- und teilweise auch Investitionsausgaben priorisiert, während Einsparungen vor allem zulasten laufender Sachausgaben erfolgen. Die Ergebnisse liefern wichtige neue Erkenntnisse für die aktuelle Debatte über die Wirkungen der Schuldenbremse und die Zukunft öffentlicher Haushalte in Deutschland.
Weitere Informationen auf der Seite des Verlages Springer.