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HfP Graduation Ceremony 2026: Talente in Zeiten des Wandels
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Am vergangenen Freitag gab es Anlass zu feiern: 150 Studierenden aus 25 Nationen haben 2025/26 ihr Studium an der Hochschule für Politik München abgeschlossen. Wir sagen herzlichen Glückwunsch und freuen uns auf all die Veränderungen, die Ihr als künftige Führungspersönlichkeiten in Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung anstoßen und gestalten werdet.
HfP Rektor Prof. Urs Gasser blickte in seiner Rede auf die akademische Reise der Absolvent*innen sowie auf die Chancen und Herausforderungen eines Studiums im Zeitalter der generativen KI zurück. Wenn Wissen nur einen Klick entfernt sei, wachse die Bedeutung von kritischen Geistern, Brückenbauern, und Gestaltern der demokratisch-technologischen Transformation, die ihr Talent in den Dienst der Gesellschaft stellen.
Festrednerin Prof. Miranda Schreurs, Professorin für Klima- und Umweltpolitik an der Hochschule für Politik München, hob die einzigartige Rolle der HfP an der Schnittstelle von Technologie und Politik hervor. Sie würdigte die Fähigkeit der Absolvent*innen, über der Tellerrand der Disziplinen hinweg zu denken, und ermutigte sie, diese Kompetenz für die Bewältigung von Herausforderungen wie Klimawandel, Plastikverschmutzung, internationalen Konflikten und demokratischem Wandel einzusetzen, um eine nachhaltigere und resilientere Zukunft zu gestalten.
In seiner letzten Graduation Ceremony vor dem Ruhestand zeichnete Prof. Gerhard Müller, Vizepräsident für Studium und Lehre der Technischen Universität München, den gesellschaftlichen Wandel von der Boomer-Generation bis zur Generation Z nach. Demokratie, so sein Appell, werde nicht einfach bereitgestellt, sondern müsse immer wieder neu von ihren Bürger*innen geschaffen und am Leben gehalten werden. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Absolvent*innen mit ihrem Verständnis von Politik und Technologie kritisch denken, unterschiedliche Perspektiven einbeziehen und die Welt positiv verändern können.
Die Absolvent*innen Johannes Boss und Lilli Remmers hoben die Bedeutung von persönlicher Entwicklung und Gemeinschaft an der HfP hervor. So erinnerte Boss seine Mitstudierenden daran, dass die Universität nicht nur ein Ort des Lernens und der Karriereentwicklung ist, sondern auch der Selbstfindung. Seine Botschaft: innehalten, wertschätzen, wie weit man gekommen ist, und sich bewusst machen: „Du bist gut genug.“ Remmers würdigte den HfP-Geist des kritischen Denkens, des interdisziplinären Lernens und der gegenseitigen Unterstützung, der die Absolvent*innen auch auf ihrem weiteren Weg begleiten wird.
Auf unsere Absolvent*innen 2025/2026!
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Wir danken Marcio Schuster für die musikalische Untermalung und Akihiro Tokumura für die photographische Begleitung der Veranstaltung. Ein Großer Dank auch an die Studierenden, insbesondere der Fachschaft GTS für die Unterstützung beim Sektausschank!







