Dazu gehören neben der Flucht vor Krieg, Terror, Verfolgung und Unterdrückung auch wirtschaftliche Gründe und die Folgen von Umweltveränderungen. Die Bundesrepublik Deutschland hat dabei in den vergangenen Jahren am meisten Migranten weltweit aufgenommen. Für die Politikwissenschaft ergeben sich aus der Globalen Migration neue Forschungsansätze: Es gelte zunächst die Ursachen der globalen Migration zu analysieren, die Wirksamkeit der Maßnahmen gegen Migration zu evaluieren aber auch kritisch zu hinterfragen, ob die (innen-) politischen Maßnahmen zur Integration der Flüchtlinge wirksam sind, oder nicht. Mehr Informationen zu der Ringvorlesung finden Sie unter: www.jungeakademie.tum.de/einblicke/

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Buddies for Refugees Ringvorlesung an der Hochschule für Politik München
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