Am Donnerstag, den 12. Februar 2026, veranstalteten die Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (FoKS) und das Amerikahaus im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) die Podiumsdiskussion „Defuse it or Lose it: How to Defuse Interdependence without Blowing up the Liberal World Order“. Die Sitzung beleuchtete die strategischen Herausforderungen, die durch die Instrumentalisierung globaler Interdependenzen entstehen, und die Möglichkeiten liberaler Demokratien, Resilienz in offenen Systemen wiederherzustellen. Besonderes Augenmerk lag auf der Rolle Deutschlands und Europas und Initiativen wie der des EU Global Gateway.
Podiumsgäste waren Prof. Eugénia da Conceição-Heldt zusammen mit Prof. Abraham Newman von der Georgetown University und Dr. Andreas Kruck von der LMU München. Moderiert wurde die Runde von Prof. Jana Hönke von der Universität Bayreuth. Die Teilnehmer:innen diskutierten Strategien, um Interdependenzen zu entschärfen und gleichzeitig offene, kooperative globale Netzwerke aufrechtzuerhalten, also potenzielle Verwundbarkeiten in widerstandsfähige Systeme der internationalen Zusammenarbeit umzuwandeln.
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