Nikolay brachte sein Fachwissen in die Forschungsarbeitsgruppe ein, indem er seine neuesten Forschungsergebnisse aus Kasachstan vorstellte und wertvolle Einblicke aus dem zentralasiatischen Kontext lieferte. Er nahm zusammen mit anderen internationalen Forscher*innen teil, darunter Kristian Møller (unabhängiger Forscher, Kopenhagen) und Cinta Folch (CEEISCAT, Katalonien). Die Arbeitsgruppe konzentrierte sich darauf, gemeinsam transformative Forschungsansätze zu entwickeln, die auf Rechten, Autonomie und gelebten Erfahrungen basieren.
Die Konferenz fand im Centre LGTBI de Barcelona (in der Carrer del Comte Borrell 22) statt und wurde auf dem YouTube-Kanal von ONG Stop (@stoponglgtbi) live übertragen, sodass sie einem weltweiten Publikum zugänglich war.
Diese bahnbrechende Konferenz zeichnete sich dadurch aus, dass sie von Chemsex-Nutzer*innen selbst organisiert wurde, die Führungsrolle innerhalb der Community stärkte und die sektorübergreifende Zusammenarbeit auf der Grundlage von Schadensminderung und rechtsbasierten Ansätzen förderte.