Das "DigiSem 2024: Digital Freedom – Autonomy, Wellbeing and Participation" wurde vom Center for Advanced Internet Studies gGmbH (CAIS), dem Bayerischen Institut für Digitale Transformation (bidt), dem Weizenbaum Institute for the Networked Society und dem Leipniz-Institut für Medienforschung organisiert. Das Seminar lädt einmal pro Jahr ausgewählte Forschende ein um sich über die neusten Themen, Entwicklungen und Herausforderungen der digitalen Welt auszutauschen.
Luise konnte ihre Forschung zu digitaler Gewalt präsentieren und hervorheben, welche Auswirkung diese besonders auf weibliche Betroffene oder andere Minoritätengruppen hat. Die Bedeutung und Gefahr für die gesellschaftliche Kommunikationskultur sowie die politische Repräsentation wurde besonders hervorgehoben.
Sie können mehr über die Veranstaltung auf der entsprechenden Homepage erfahren.
Mehr über den Einfluss von digitaler Gewalt auf Frauen und demokratische Repräsentation können Sie auf der Seite des Forschungsprojektes “Understanding, Detecting, and Mitigating Online Misogyny against Politically Active Women” lesen.
Ein Profil über Luise Koch ist auf der Homepage der Professur für Global Health verfügbar.