Luise Koch stellte die neuesten Forschungsergebnisse der Studie „Angegriffen & alleingelassen - Wie sich digitale Gewalt auf politisches Engagement auswirkt. Ein Lagebild.“ vor, welche vom Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation gefördert wurde.
Die Diskussion unterstrich die Dringlichkeit internationaler Zusammenarbeit zur Bekämpfung digitaler Gewalt und deren Folgen, darunter Selbstzensur und der Rückzug aus politischer Partizipation.
Der Report ist in Kooperation mit HateAid im Rahmen des Forschungsprojektes “Understanding, Detecting, and Mitigating Online Misogyny against Politically Active Women” entstanden.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.
