Gemeinsam mit Kolleginnen der Professur für Digital Governance, dem Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung und des TUM Think Tanks hat Luise Koch als Vertreterin des Forschungsprojektes Misogyny 2.0. an dem diesjährigen Community Event gegen Hass im Netz am 13. und 14. Mai in Berlin teilgenommen. Neben der engagierten Vernetzung mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen wie das NETTZ, HateAid und der Meldestelle Respect sowie Forschungsinitiativen und Plattformen spielte die Verbreitung der aktuellen Online-Befragung zu Erfahrungen und dem Umgang mit digitaler Gewalt von politisch aktiven Personen eine maßgebliche Rolle. Die Umfrage ist ein weiterer Meilenstein des Projektes und bei Rückfragen und Teilnahmeinteresse wenden Sie sich gerne an Luise Koch (luise.koch(at)tum.de). Das Event unterstreicht das kollektiven Bewusstsein der Herausforderung digitaler Bedrohungen und die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit.