Neues Forschungsprojekt: Differential Privacy: Ein neuer Ansatz zum Umgang mit Social Big Data


Das neue Forschungsprojekt an der Professur für Political Data Science beschäftigt sich mit dem Thema der Differential Privacy beim Umgang mit personenbezogenen Daten. Dieses Datenmodell ermöglicht valide statistische Schlussfolgerungen ohne die individuelle Privatsphäre von Nutzerinnen und Nutzern zu verletzen. Das Ziel des Projektes ist es, die technischen, ökonomischen und politischen Schwierigkeiten dieses Absatzes zu erforschen. Das Projekt ist zum 01.01.2020 gestartet.

Die Antragsteller sind: 

  • Prof. Dr. Simon Hegelich, TU München, Professur für Political Data Science, Hochschule für Politik München
  • Prof. Dr. Florian Matthes, TU München, Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme
  • Prof. Dr. Uwe Baumgarten, TU München, Professur für Vernetzte Rechensysteme

 

gefördert durch: Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt).