Team

Boutheina Abdalla-Scheit, M.A. (Teamassistenz)

 

Raum: H.402
Telefon: 089/ 907793 – 011
E-Mail: governance@hfp.tum.de

Bürozeiten:
09:30 Uhr bis 14:30 Uhr

 

 

Tony Müller, M.A.

 

Raum: H.406
Telefon: 089/ 907793 – 027
E-Mail: tony.mueller@hfp.tum.de

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Ré­su­mé

Tony Müller ist seit Oktober 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für European and Global Governance der Hochschule für Politik München. Schwerpunkt seiner Dissertation ist Ermächtigung von supranationalen Organisationen am Beispiel der Rolle der Europäischen Zentralbank während der Eurokrise. Zuvor studierte er als Fulbright-Stipendiat Internationale Beziehungen an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) in Washington, D.C. Seinen Bachelor erlangte er an der Technischen Universität Dresden. Des Weiteren konnte er bereits praktische Erfahrungen im Auswärtigen Amt sowie beim Europäischen Auswärtigen Dienst sammeln.

Publikationen

2016: Torn at the Seam: Migration, Deportations, and Humanitarian Concerns on the Island of Hispaniola: Johns Hopkins SAIS ILAW (SAIS et al.).

2014: The Delegation Mandate of the European Central Bank during the Euro-Crisis - A Principal-Agent Analysis: GRIN Verlag.

 

 

Anna Novoselova, M.A.

 

Raum: H.412
Telefon: 089/ 907793 – 030
E-Mail: anna.novoselova@hfp.tum.de

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Ré­su­mé

Anna Novoselova ist seit August 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für European and Global Governance der Hochschule für Politik München. Sie studierte Internationale Beziehungen in Sankt Petersburg, Global Governance und Sozialtheorie in Bremen und hat mehrere Praktika in Russland und Deutschland gemacht. Ihre Forschung fokussiert sich auf den Rückzug von Staaten in internationalen Organisationen, insbesondere auf die Ursachen und Mechanismen des Rückzugs. Außerdem beteiligt sie sich am DFG-Projekt: “International Bureaucracies as “Runaway Agents”? How Organizational Structure Affects Agency Slack”.

Dr. Omar Ramon Serrano Oswald

Raum: H.410
Telefon: 089/ 907793 – 022
E-Mail: omar.serrano@hfp.tum.de

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Ré­su­mé

Omar Serrano ist seit Juli 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für European and Global Governance an der Hochschule für Politik München. Er arbeitet im Forschungsprojekt “International Bureaucracies as “Runaway Agents”? How Organizational Structure Affects Agency Slack” von Prof. Dr. da Conceição-Heldt. Dr. Serrano studierte Internationale Beziehungen, Politische Ökonomie und Politikwissenschaft in Mexiko City (ITAM), London (LSE) und Genf, wo er 2011 am Graduate Institute promovierte. Er war zuvor Visiting Fellow an zahlreichen Universitäten (HfP, Fudan, FGV, ITAM, JNU & UIBE), Oberassistent (Genf & Luzern), Gastprofessor (Hunan), und wissenschaftlicher Mitarbeiter (HSG). Er ist Autor des Buchs The Domestic Sources of European Foreign Policy: Defence and Enlargement (Amsterdam University Press, 2013) und von wissenschaftlichen Artikeln in Zeitschriften wie Regulation & Governance (2017 impact factor 2.735) und New Political Economy (2017 impact factor 2.603). Außerdem spricht er  Spanisch, Deutsch, Französisch, Portugiesisch und Mandarin und wendet bei seiner Forschung sowohl qualitative als auch quantitative Methoden an. 

Publikationen (Auswahl)

2018: Free-Trade Agreements as Belt and Road Initiative Steppingstone for Multilateralism: Is the Sino-Swiss FTA the Gold Standard? With Tomas Casas Klett. In: Alon, I., Lattemann, C., and Zhang, W. (Eds.) China's Belt and Road Initiative: The Changing Rules of Globalization, Basingstoke: Palgrave-Macmillan.

2017: Introduction, EU and US regulatory power under strain? Emerging countries and the limits of external governance, with Sandra Lavenex and Ivo Krizic. European Foreign Affairs Review, Vol. 22 Issue 2/1: 1–17.

2017: Exporting intellectual property rights to emerging countries: EU and US approaches compared, with Ivo Krizic. European Foreign Affairs Review, Vol. 22 Issue 2/1: 57-75.

2017: Rising Economies in the International Patent Regime: From Rule-breakers to Rule-changers and Rule-makers. With Jean Fréderic Morin, Sara Bannerman and Mira Burri, New Political Economy, 23(3): 255-273.

2017: Usufruindo das flexibilidades do TRIPS: implementação e difusão dos regimes de licenciamento compulsório no Brasil e na Índia, with Mira Burri, In: Menezes, H. (ed.) Propriedade Intelectual Inovacao Tecnologica e Saude, Joao Pessoa: Editora UFPB.

2016: China and India’s insertion in the intellectual property rights regime: sustaining or disrupting the rules? New Political Economy, 21(3): 343-364.

2015: 促进民主的安全目标: 欧洲外交政策中的‘内外’矛盾 in: Brauch, G., et al (eds.) 应对全球环境变化, 灾害及安全 : 威胁, 挑战, 缺陷和风险, Nanjing: Nanjing Press Company.

2013: The Domestic Sources of European Foreign Policy: Defence and Enlargement, Amsterdam: Amsterdam University Press. 

Homepage

www.omarserrano.com

 

 

Vittoria Meißner, M.A.

 

Raum: H.405
Telefon: 089/ 907793 – 024​
E-Mail: vittoria.meissner@hfp.tum.de

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Ré­su­mé

Vittoria Meissner ist seit Juli 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für European and Global Governance der Hochschule für Politik München. Sie studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Rom und Dresden. In ihrer Dissertation befasst sie sich mit der EU Migrationspolitik, insbesondere mit der EU-Grenzschutzagentur Frontex sowie mit dem Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen EASO. Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Historischer Institutionalismus und Prinzipal-Agent-Ansatz. Im Rahmen des am Lehrstuhl durchgeführten Forschungsprojekts DELPOWIO recherchierte sie bisher zur NATO, UNESCO und EZB. Ferner konnte sie bereits praktische Erfahrungen bei der deutschen Ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf sowie bei verschiedenen Nichtregierungsorganisationen sammeln (z.B. bei DAMF, Deutschkurse Asyl Migration Flucht).

Publikationen

2017: The European Border and Coast Guard Agency Frontex Beyond Borders - The Effect of the Agency's External Dimension. TARN Working Paper Series 16/2017.

Homepage

http://delpowio.eu

 

 

Dr. Robert Csehi

 

Raum: H.407
Telefon: 089/ 907793 – 029​
E-Mail: robert.csehi@hfp.tum.de 

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Résumé

Dr. Robert I. Csehi ist seit Januar 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Post-Doc am Lehrstuhl für European and Global Governance der Hochschule für Politik München. Sein Interessengebiet umfasst vergleichende und europäische Politik. Er forscht zu den Themen komparativer Föderalismus, europäische Integrationstheorien, europäische Wirtschaftsregierung und demokratische Entwicklungen in der Europäischen Union. Zu seinen früheren Forschungsbeteiligungen zählen die FP7 bEUcitizen und H2020 EMU Choices Projekte, in denen verschiedenen Aspekte der Eurokrise analysiert wurden. Er promovierte an der Central European University (CEU) und hält einen M.A. in Internationalen Beziehungen und Wirtschaftswissenschaften von der Corvinus Universität in Budapest. Von 2014 bis 2017 arbeitete er als Gastprofessor an der CEUs School of Public Policy und als Forscher am Center for European Union Research (CEUR) an der CEU. Seine neueste Arbeit erschien im Journal of European Public Policy.

Lily Emma Young, M.A.

Raum: H.407
Telefon: 089/ 907793 – 022
E-Mail: lily.young@hfp.tum.de

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Résumé

Lily Young ist seit Dezember 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für European and Global Governance an der Hochschule für Politik München. Ihren Master in Internationalen Beziehungen mit dem Schwerpunkt Internationale Organisationen absolvierte sie an der Technischen Universität Dresden. Zuvor studierte sie interdisziplinär an der Zeppelin Universität und in Japan (B.A. in Soziologie, Politik und Wirtschaft). Erfahrungen in der politischen Praxis konnte sie während eines Blue Book Traineeships im Europäischen Auswärtigen Dienst sowie beim Auswärtigen Amt sammeln.

Dr. Johannes Gerschewski

 

Raum: H.409
Telefon: 089/ 907793 – 020
E-Mail: johannes.gerschewski@hfp.tum.de

 

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Ré­su­mé

Johannes Gerschewski ist seit Oktober 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für European and Global Governance an der Hochschule für Politik. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Prä- und Post-Doc am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB). Johannes Gerschewski hat Politikwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie (Magister) sowie Kulturwirtschaft (Diplom) in Passau, Berlin und Seoul studiert und 2014 an der Humboldt-Universität mit summa cum laude promoviert. Seine Dissertation erhielt 2016 den „Gero-Erdmann-Preis für vergleichende Area-Studien“, der alle zwei Jahre von der Vergleichssektion der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft und der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft vergeben wird. 2013 erhielt er den „Frank Cass Award for Best Article by a Young Scholar“ der Zeitschrift Democratization. Mit Kolleginnen und Kollegen hat er 2011 die „Berlin Summer School of Social Sciences“ gegründet. Er war 2011 Gastdoktorand an der University of Oxford und 2014 Transatlantic Fellow an der Harvard University. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Vergleichenden Regimeforschung, Demokratie- und Autokratietheorie sowie Forschungsmethodologie. Derzeit finalisiert Johannes Gerschewski gerade ein Buchmanuskript mit dem Titel „Organized Certainty? Why Autocracies Remain Stable“ und arbeitet vorrangig zur Legitimation von Autokratien und jungen Demokratien. Vor diesem Hintergrund richtet sich sein Lehrangebot an Studierende von Demokratisierungsprozessen und der Vergleichenden Methoden.

CV

Ausgewählte Publikationen

Im Erscheinen: Dukalskis, Alexander, and Johannes Gerschewski. “Adapting or Freezing? Ideological Reactions of Communist Regimes in a Post-Communist World.” Government & Opposition.

2018: Gerschewski, Johannes. “Legitimacy in Autocracies. Oxymoron or Essential Feature?Perspectives on Politics, 16, 3, 652-665.

2018: Gerschewski, Johannes, and Christoph Stefes, eds. “Crisis in Autocratic Regimes. Boulder: Lynne Rienner.

2013: Gerschewski, Johannes, Wolfgang Merkel, Alexander Schmotz, Christoph H. Stefes, and Dag Tanneberg. “Warum überleben Diktaturen?Politische Vierteljahrsschrift, Sonderheft 47, 106-131.

2013: Gerschewski, Johannes. “The Three Pillars of Stability: Legitimation, Repression, and Cooptation in Autocratic Regimes.” Democratization, 20, 1, 13-38. [Recipient of the 2013 Frank Cass Prize for the Best Article by a Young Scholar; #1 of most cited articles and #2 of most read article (>13,000 downloads) of Democratization in last three years

Link zu Google Scholar  

André Isidro, M.A.

 

Raum: H.405
Telefon: 089/ 907793 – 023
E-Mail: andre.isidro@hfp.tum.de

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Ré­su­mé

André Isidro ist seit Juli 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für European and Global Governance an der Hochschule für Politik der TU München. Er forscht zu den Themen internationale Gesundheitspolitik sowie Regulierung und Delegation in der internationalen Politik. Weitere Forschungsschwerpunkte sind: Internationale Organisationen (Weltgesundheitsorganisation, WHO) und ihre interorganisationale Beziehungen und organisationale Anpassung. Er ist seit April 2013 für das Forschungsprojekt DELPOWIO („Delegation of Power to International Organizations“) tätig und war von April 2013 bis Juni 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Politik der TU Dresden. André Isidro studierte zunächst Europastudien an der Universität Lissabon („Licenciatura“) sowie Europastudien und Internationale Politik an der University of Bath, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin (Master of Arts).

Konferenzbeiträge

2016: International Organizations (IOs) Adapting to Institutional Proliferation: the World Health Organization’s Adaptation Capacity, präsentiert am 57. Jahreskongress der International Studies Association (ISA), Atlanta, USA.

2016: Rising Powers at the WHO: Informal Coalitions in Global Health Governance (mit Eugénia da Conceição-Heldt), präsentiert am 57. Jahreskongresses der International Studies Association (ISA), Atlanta, USA.

Homepage

delpowio.eu

 

 

Dr. Thomas Dörfler

 

Raum: H.412
Telefon: 089/ 907793 – 032
E-Mail: thomas.doerfler@hfp.tum.de

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Résumé

Thomas Dörfler ist seit Dezember 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für European and Global Governance an der TUM School of Governance im ERC-Project DELPOWIO. Er hat 2016 seine Promotion an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Fach Politikwissenschaft mit summa cum laude abgeschlossen. Seine Dissertation wurde mit dem Hans-Löwel-Wissenschaftspreis 2018 und dem Dissertationspreis 2017 der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen ausgezeichnet. Zuvor war er Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)-UNU Postdoctoral Research Fellow am Centre for Policy Research der Universität der Vereinten Nationen in Tokyo, Gastwissenschaftler am John-Jay College of Criminal Justice (City University of New York) und als Berater für die Abteilung Angelegenheiten des Sicherheitsrats des UN Sekretariats tätig. Seine Arbeit wurde in international renommierten Zeitschriften wie Regulation & Governance, Global Governance, Journal of International Relations and Development, Terrorism & Political Violence oder der Politischen Vierteljahresschrift veröffentlicht.

Publikationen (Auswahl)

Im Erscheinen: Security Council Sanctions Governance. The Power and Limits of Rules, Abingdon, Oxon & New York: Routledge.

2018: Constitutive Mechanisms of UN Security Council Practices. Precedent Pressure, Ratchet Effect and Decisions on Council Action in Intrastate Conflicts. In: Review of International Studies (mit Thomas Gehring).

2018: Credible Commitment without Independent Regulatory Agents: Evidence from the United Nation Security Council’s Compensation Commission. In: Regulation & Governance (mit Manuel Becker und Thomas Gehring).

2017: Precedent and Doctrine in Organizational Decision-making: The Power of Informal Institutional Rules in the United Nations Security Council’s Activities on Terrorism. In: Journal of International Relations and Development (mit Thomas Gehring und Christian Dorsch).

2015: Wie internationale Organisationen durch die Strukturierung von Entscheidungsprozessen Autonomie gewinnen. Der Weltsicherheitsrat und seine Sanktionsausschüsse als System funktionaler Ausdifferenzierung. In: Conceição-Heldt, Eugénia, Koch, Martin and Liese, Andrea (eds.): Politische Vierteljahresschrift 49 (Special Issue on International Organizations), 30-56 (mit Thomas Gehring).

2013: Division of Labor and Rule-based Decision-making within the UN Security Council: The Al-Qaida/Taliban Sanctions Regime. In: Global Governance: A Review of Multilateralism and International Organizations 19 (4), 567–587 (mit Thomas Gehring).