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Bayern zeichnet HfP-Reformrektorin Prof. Conceição-Heldt aus - Europa-Medaille für Politikwissenschaftlerin

Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) hat Prof. Eugénia da Conceição-Heldt die Bayerische Europa-Medaille überreicht. Bild: Rolf Poss/Bayerische Staatskanzlei

Bayerns Europa-Minister Dr. Florian Herrmann hat am Montag die Bayerische Europa-Medaille an Prof. Eugénia da Conceição-Heldt und zwölf weitere verdiente Persönlichkeiten überreicht. Conceição-Heldt ist Professorin für European and Global Governance an der Technischen Universität München (TUM), Reformrektorin der Hochschule für Politik München (HfP) und Dekanin der TUM School of Governance. Mit der „Medaille für besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt“ werden seit 1990 Menschen geehrt, die sich um den Freistaat Bayern in einem vereinten Europa verdient gemacht oder zum internationalen Ansehen Bayerns in der Welt beigetragen haben. „Wenn Kreativität, Innovationsfähigkeit und geistige Dynamik unsere Rohstoffe des 21. Jahrhunderts sind, sind Sie mit Ihrer Arbeit an der Hochschule für Politik und der TUM School of Governance eine unserer größten Quellen für den Erfolg der Zukunft“, würdigte Staatsminister Herrmann Prof. Conceição-Heldts Leistungen. Die Politikwissenschaftlerin denke und arbeite europäisch und transatlantisch vernetzt und sorge dafür, dass Wissenschaft in einer digitalisierten Welt voller Beschleunigung und neuer Trends attraktiv und relevant bleibe. Zu Prof. Conceição-Heldts Forschungsschwerpunkten gehören die europäische Integration und die Ursachen und Konsequenzen von Kompetenzübertragungen an internationale Organisationen. Sie ist seit dem 1. Juli 2016 Inhaberin des Lehrstuhls für European and Global Governance. Zu diesem Datum trat sie auch ihr Amt als Reformrektorin der Hochschule für Politik an. Der Bayerische Landtag hatte der TUM 2014 die Trägerschaft der HfP übertragen, die in den folgenden Jahren völlig neu aufgestellt wurde. Im Zentrum von Forschung und Lehre der HfP stehen unter Prof. Conceição-Heldt die politischen Veränderungen in Zeiten des tiefgreifenden technologischen und gesellschaftlichen Wandels.

Quelle: CCC TUM/Hellmich www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/article/35450/

Hochschule für Politik München/TUM School of Governance bei der 55. Münchner Sicherheitskonferenz

In Anwesenheit von US-Vizepräsident Mike Pence, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Ministerpräsident Markus Söder, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Botschafter Wolfgang Ischinger und Cindy McCain hat die Münchner Sicherheitskonferenz an den verstorbenen US-Senator John McCain erinnert. Der neu gestiftete John-McCain-Dissertationspreis soll die die Lebensleistung von McCain würdigen, indem er jährlich bis zu zwei Doktorarbeiten für herausragende wissenschaftliche Beiträge auf dem Gebiet der Politikwissenschaft, wobei der Schwerpunkt auf den transatlantischen Beziehungen liegt, auszeichnet. Die beiden diesjährigen Preisträgerinnen wurden von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz der Reformrektorin der Hochschule für Politik München, Prof. da Conceição-Heldt, ausgewählt.

Prof. Dr. da Conceição-Heldt ins Expertennetzwerk des Weltwirtschaftsforums aufgenommen

Das Expertennetzwerk des Weltwirtschaftsforums hat Frau Prof. Dr. Conceição-Heldt für den Themenbereich „Europäische Union“ berufen. Das Netzwerk vereinigt fast 5.500 führende Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, internationalen Organisationen, Zivilgesellschaft, Kunst und Medien, die sich für die Verbesserung des Zustands der Welt einsetzen, indem sie zur Gestaltung der globalen Agenda beitragen. Das Expertennetzwerk soll interdisziplinäres und innovatives Denken über die Zukunft fördern, konventionelles Wissen hinterfragen und neue Ideen im Zusammenhang mit industriebezogenen, regionalen und globalen Themen entwickeln.

Vorsitzende der internationalen Jury für den John McCain Dissertation Award - Dezember 2018

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, hat Prof. Dr. da Conceição-Heldt den Vorsitz einer internationalen Jury, befasst mit der Verleihung des John McCain Dissertation Awards, übertragen. Dieser Preis wird jährlich im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz für bis zu zwei Doktorarbeiten aufgrund herausragender wissenschaftlicher Beiträge auf dem Gebiet der transatlantischen Beziehungen mit Schwerpunkt auf der Außen- und Sicherheitspolitik vergeben.

Mitglied im World Portuguese Network (Portugese Disapora Council) - Dezember 2018

Prof. Dr. da Conceição-Heldt wurde zum Mitglied des World Portuguese Network (Portugese Disapora Council) ernannt - einem Netzwerk unter der Schirmherrschaft des portugiesischen Präsidenten und des portugiesischen Außenministeriums. Die Mitgliedschaft in diesem Netzwerk ist den 100 einflussreichsten im Ausland lebenden Portugiesen (insgesamt 5 Mio.) aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft vorbehalten. 

Munich Politics Network - November 2018

Im November 2018 eröffnete Prof. Dr. da Conceição-Heldt die Auftaktveranstaltung des Munich Politics Network. Mit der neu gegründete Initiative soll ein globales Netzwerk bzw. Forum für Wissenschaftler, Entscheidungsträgern, Politiker, Wirtschaftsvertreter und Repräsentanten der Zivilgesellschaft geschaffen werden, um im Rahmen einer jährlich stattfindenden Konferenz aktuelle Disruptionen in Politik und Technik zu diskutieren und Antworten auf die damit verbundenen neuen Herausforderungen zu suchen. Die Eröffnungsveranstaltung fand in Kooperation mit dem Weltwirtschaftsforum und der Nationalen Akademie für Wissenschaft und Technik (acatech) statt.

Sustainable Development in Africa - November 2018

Im Rahmen des Sustainable Development in Africa Symposium hat Prof. Dr. da Conceição-Heldt einen hochkarätig besetzten Round Table moderiert. Die Teilnehmer Prof. Dr. Hofmann (TUM Vizepräsident); Dr. Nathalie von Siemens (Siemens-Stiftung, Mitglied im Aufsichtsrat der Siemens AG); Prof. Dr. Chiheb Bouden (Universität Tunis El Manar); Prof. Francis Kéré (TUM); Prof. Noël Gbaguidi (UNESCO-Lehrstuhl für Menschenrechte, Nationale Universität Benin); und Roland Polte (Executive Board Member und Head of Human Resources der DRÄXLMAIER Group) diskutierten zum Thema "Challenges of Governance and Education".